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Gemeinschaftspraxis für ganzheitliche Medizin

Dr. med. Wolfgang Schwalbach

Dr. med. Reza Azim Zadeh

 

Bachblüten

Liebe Patientin, lieber Patient!

Die BachBlüten-Therapie ist unter den naturheilkundlichen Behandlungsformen
eine der bekanntesten. Es handelt sich dabei um eine Therapieform mit Essenzen, die die Heilkraft und die Information von Blüten in sich tragen. Die Substanzen werden von wild wachsenden, nicht giftigen Pflanzen ...
... und Bäumen gewonnen, die aus Erfahrung mit bestimmten menschlichen Seelenzuständen in Beziehung gebracht werden. Von Geburt an besitzt jeder von uns eine bestimmte individuelle psychische Veranlagung, die sich harmonisch oder disharmonisch entwickeln kann. Durch Beeinflussungen vielfältiger Art durch äußerliche Gegebenheiten oder durch lang anhaltende, der Veranlagung widersprechende Verhaltensweisen werden grundlegende Störungen hervorgerufen. Akute Probleme können rasch behoben werden, chronische Störungen müssen entsprechend langfristig behandelt werden. Ideal ist es, Bachblüten sofort einzunehmen, sobald man seelisch aus der Balance gerät. Man sollte nicht warten, bis sich die psychischen Probleme als Krankheit manifestieren.

Dr. Edward Bach Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) Bachblüten
war der erste, der dieses Therapieprinzip erkannte, entwickelte und zu einer großen Vollkommenheit brachte. Während seiner Studien im Bereich der Bakteriologie stellte er fest, dass bei Patienten mit unterschiedlichen körperlichen Symptomen, aber gleichen Gemütsverfassungen, jeweils die gleiche homöopathische Impfnosode zur Heilung gebraucht wurde.

Auf der Suche nach einem Ersatz für diese Mittel fand er 38 verschiedene heilende Blüten, aus denen er mittels Quellwasser und einer Sonnen- bzw. Kochmethode wässrige Auszüge herstellte und diese zur Haltbarmachung mit Alkohol versetzte. Diese Mischungen werden noch heute in England nach seinen genauen Vorgaben hergestellt und in so genannten „stock bottles“ verkauft.

Weitere Blüten-Essenzen aus Kalifornien, Australien, etc. sind mittlerweile auf dem Markt, die in Fortsetzung von E. Bach entdeckt wurden und als wertvolle Erweiterung des therapeutischen Spektrums vielseitig eingesetzt werden können.

Es war der Wunsch von Dr. Bach, die Anwendung so einfach zu gestalten, dass die Blüten-Essenzen in jedem Haushalt verabreicht werden können. Grundsätzlich können zwar mehrere Blüten gemischt werden, unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass die Wirkung der Substanz umso effektiver ist, je gezielter – maximal 2-3 – ausgewählt bzw. eingenommen werden.

Eine optimale Blütengabe hat für den Patienten die passende energetische Schwingung, die er gerade braucht. Üblicherweise werden anhand eines speziellen Fragebogens die in Betracht kommenden Blütenessenzen vom Arzt bestimmt.

Äußerst schwierig ist es, für sich selbst die notwendige Essenz auszuwählen. Eine falsche Blüte kann es üblicherweise nicht geben, höchstens eine, deren Schwingung derzeit nicht benötigt wird.

Wesentlich treffsicherer und objektiver ist das Testverfahren, das die versierten Akupunkteure der DAAAM e.V. mit Hilfe eines Puls-Reflexes durchführen.

Mit dieser so genannten RAC-Tastung nach NOGIER und BAHR ist es möglich, für jeden Patienten die seiner momentanen ganzheitlichen Verfassung entsprechende individuelle Blüten-Essenz auszutesten. Aufgrund der Forschungen des Münchner Arztes Dr. F. BAHR kann für nahezu jede individuelle psychische und auch körperliche Symptomatik, sogar z.B. für jeden einzelnen Zahn eine geeignete Blüte gefunden werden, die mit ihrer speziellen frequentiellen Wirkung therapieunterstützend in den verschiedensten Bereichen und Fachgebieten verwendet werden kann. Neben den allgemein bekannteren 38 Bachblüten finden hauptsächlich 103 kalifornische und 68 australische Blütenessenzen für ein sehr breites und vielseitiges therapeutisches Spektrum Anwendung.

Blüten-Essenzen sind sog. Nahrungsergänzungen,
in Deutschland sind sie üblicherweise in Apotheken zu erwerben.
Dort werden sie entweder als „stock bottles“(Konzentrate), oder als jeweilige gebrauchsfähige Verdünnungen verkauft – ein Tropfen Konzentrat wird dabei mit 10 ml einer Mischung aus einem Drittel 40%igem Alkohol oder Obstessig und zwei Drittel stillem Wasser versetzt. Von dieser Essenz können die Tropfen direkt auf die Zunge gegeben werden: 4 mal 4 Tropfen täglich.
Die Blüten-Tropfen sind praktisch nebenwirkungsfrei und können nach Absprache mit ihrem behandelnden Arzt/Ärztin mit anderen Medikamenten kombiniert werden.

Wann ist eine Einnahme sinnvoll?

Bei den heutzutage üblichen, ständig wechselnden seelischen Schwankungen ist die Einnahme von passenden Tropfen sinnvoll, damit sich eine psychische Instabilität erst gar nicht auf die somatische (körperliche) Ebene auswirken kann. Jedes körperliche Missempfinden wird durch die Psyche zu einem gewissen Anteil mit beeinflusst. Durch das Einbeziehen von Blüten-Essenzen in den Therapieplan wird der ganzheitliche Genesungsprozess nachhaltig unterstützt.

Wie wirken die Blüten-Essenzen?

Durch Blüten-Tropfen lassen sich Blockaden auf der psychischen Ebene auflösen. Das seelische Gleichgewicht wird nach und nach wieder hergestellt.

Helfen Blütenessenzen auch bei Kindern?

Gerade bei Kindern spricht die Therapie mit Blütenessenzen besonders gut an. Bei der Behandlung von Kindern ist allerdings empfehlenswert, gleichzeitig die Beziehungsperson/en mit zu therapieren, da eine ausgeglichene und entspannte Umgebung den Genesungsprozess wesentlich fördert. Häufig ist erst dadurch ein durchschlagender Effekt möglich.

Blüten-Essenzen können vom Therapeuten ergänzend zu allen naturheilkundlichen, auch zu psychotherapeutischen Behandlungen eingesetzt werden. Besonders im Bereich der Akupunktur werden neben der Nadelung die psychischen Schwächen durch- möglichst ausgetestete – Substanzen gezielt behandelt.

Dadurch können die Selbstheilungskräfte intensiver wirksam werden. Der Betroffene erlangt somit eine höhere Widerstandskraft gegen seelische und/oder seelisch (mit)bedingte Störungen.

Am auffälligsten spürt man als Folge der Therapie Veränderungen im Unterbewusstsein durch vermehrte und intensive Träume. In alltäglichen Situationen kann man durch eine neue Geste, eine neue Redewendung, oder eine andere Reaktion in bestimmten schematischen Verhaltensabläufen feststellen, dass sich Wandlungen vollziehen.